Die gebürtige Österreicherin lebt seit geraumer Zeit als Artistin in Paris. Sie spielt in Cabarets, Music Halls, Zirkussen und bei großen Events im Prestige-Ambiente, wie zum Beispiel im ‘Ritz ’ .
Jongleuse und Zauberin von Beruf, verliebte sie sich in den Klang und die Esthetik der Harfe. Am Anfang ihrer jungen Karriere als Harfenistin konzentrierte sie sich eher auf klassische und keltische Musik, um jedoch sehr bald ihre eigene musikalische Persönlichkeit zu entdecken. Von der Bühne kommend, interessiert sie vor allem Musik, die auch nach Show klingt - mit Rhythmen, die eigentlich ganz untypisch sind für Harfe, die tanzen, swingen, sich orientalisch verschnörkseln - oder auch bekannte Melodien, aufgegriffen und arrangiert für die Harfe, in ihrem eigenen, persönlichen Stil. - Und nicht zu vergessen sind ihre eigenen Kompositionen und Improvisationen!
Ständig auf der Suche nach Neuem und nach Inspiration, fährt Sabine James zu Festivals und Harfentreffen in ganz Europa. Sie hatte das besondere Glück, von einigen interessanten und großartigen Künstlern lernen zu dürfen: Park Stickney, der große amerikanische Jazz-Harfenist, die spritzige irische Grande Dame der Harfe Janet Harbison, und vor allem die jazzig-swingige Evelyn Huber, die in ihren Kursen zeigt, dass man auf einer Harfe auch Samba, Bossa Nova, Tango, oder sogar Boogie Woogie spielen kann.
Aber abgesehen von Seminaren oder Unterrichtsstunden, gibt es noch eine Persönlichkeit, die Sabine James wahrscheinlich am meisten inspiriert :
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